Als NETOOX-User weißt du, wie schnell und praktisch du Mail-Vorlagen anlegen und nutzen kannst, um personalisierte Mails an deine Leads, Kunden und Kontakte zu versenden. Ab sofort bekommst du noch bessere Infos zum Mailversand.

Beim Versenden von Mails an Kontakte stellt NETOOX deine Mails in eine Versandliste, die permanent abgearbeitet wird. Konnte das Mail in diese Liste eingefügt werden, so erscheint die grüne Statusmeldung, die du sicher schon oft gesehen hast.

ABER: Der eigentliche Versand geschieht somit zu einem späteren Zeitpunkt! Das kann innerhalb weniger Sekunden sein, oder aber auch ein paar Minuten dauern.

Konnte das E-Mail zum „echten“ Versandzeitpunkt ohne Probleme an den Mailserver übergeben werden, dann wird dies ab sofort im Betreuungsverlauf protokolliert:

Bei diesem „echten“ Versand kann es aber auch Situationen geben, wo das E-Mail nicht an den Mailserver übertragen werden kann. Um Auszuschließen, dass es sich nur um ein temporäres Problem am Mailserver handelt, versucht NETOOX den Versand  mit einigen Minuten Abstand mehrfach. Erst nach mehreren erfolglosen Versuchen wird aufgegeben. In diesem Fall wird nun ebenso im Betreuungsverlauf eine Fehlermeldung für dich angezeigt:

Wichtige Hinweise:

  • Die o.a. neuen Informationen zu Versandzeipunkt bzw. Fehlermeldungen werden nur bei neuen Mails erfasst. Bei E-Mails vor dem 10.1.2013 stehen diese Infos nicht im Betreuungsverlauf zur Verfügung.
  • Wird eine Fehlermeldung angezeigt, so kannst du mit dem Mauspfeil darüberfahren und die Statusmeldung des Mail-Servers (SMTP-Server) einsehen. Eventuell erkennst du daraus bereits die Fehlerursache (bspw. im obigen Beispiel „AuthenticationFailed“ deutet darauf hin, dass SMTP- Benutzername/Passwort nicht stimmt). Prüfe auf jeden Fall, ob deine SMTP-Einstellungen korrekt sind im Menüpunkt Einstellungen > Profil > Postausgang (SMTP).
  • Wurde ein E-Mail von deinem Mailserver korrekt versendet (Uhrzeit bei „gesendet“ wie oben dargestellt ausgefüllt), ist das leider dennoch  keine Garantie dafür, dass es beim gewünschten Empfänger auch tatsächlich ankommt. Bspw. kann die Mailbox des Empfängers voll sein oder dessen Spam-Filter schlägt zu.